TAH vom 24. November 2007
Straße fertig: Häuslebauer können kommen
Bauarbeiten am Försterbrink und Kirschweg in Golmbach
Golmbach (rei). „Das reicht für die nächsten ein bis zwei Generationen“, blickt Golmbachs Bürgermeister Hans-Jörg Hager zufrieden auf das große Neubaugebiet am Försterbrink. Elf Bauplätze sind im dritten und letzten Abschnitt am Kirschweg noch frei. Zurzeit werden die Straßen fertig gestellt, damit ist die Erschließung endgültig vollendet.
Viele schmucke Häuser sind in den letzten Jahren am Hang zur Rühler Schweiz entstanden.Die ersten beiden Abschnitte des Baugebietes hat die Gemeinde noch selbst „vermarktet“ - mit Erfolg. Der Zuzug junger Familien hat dem Dorf gut getan, weiß nicht nur der Bürgermeister. Den letzten Abschnitt allerdings, rechts und links vom Kirschweg, wollte und konnte die Kommune nicht mehr allein in Angriff nehmen. Da das Gelände einem einzigen Eigentümer gehörte, wäre der Grundstücksverkauf für die Gemeinde einfach zu teuer geworden, erklärt Hager. Eigentümerin der Fläche ist nun die Volksbank Weserbergland, die somit auch Erschließung und Vermarktung übernommen hat.
Dirk Papenberg, Marketingleiter der Volksbank, schaut sich zusammen mit dem Bürgermeister die Bauarbeiten an und schwärmt: „Die Lage Golmbachs ist zentral, das Baugebiet am Kirschweg bietet eine wunderschöne Aussicht...“. Die elf Grundstücke sind übrigens zwischen 500 und 615 Quadratmeter groß - „und weitaus günstiger als Bauplätze in Holzminden“, fügt der Bügermeister noch an.
Für den Endausbau der Straßen in ihrem „Zuständigkeitsbereich“ hat die Gemeinde jetzt noch einmal 175.000 Euro „in die Hand genommen“. Den Kirschweg zahlt die neue Eigentümerin. Auch hier sind bereits die Anschlussleitungen zu den einzelnen Grundstücken verlegt, so dass Straßenaufbrüche nicht mehr erforderlich werden.
Golmbach (rei). „Das reicht für die nächsten ein bis zwei Generationen“, blickt Golmbachs Bürgermeister Hans-Jörg Hager zufrieden auf das große Neubaugebiet am Försterbrink. Elf Bauplätze sind im dritten und letzten Abschnitt am Kirschweg noch frei. Zurzeit werden die Straßen fertig gestellt, damit ist die Erschließung endgültig vollendet.
Viele schmucke Häuser sind in den letzten Jahren am Hang zur Rühler Schweiz entstanden.Die ersten beiden Abschnitte des Baugebietes hat die Gemeinde noch selbst „vermarktet“ - mit Erfolg. Der Zuzug junger Familien hat dem Dorf gut getan, weiß nicht nur der Bürgermeister. Den letzten Abschnitt allerdings, rechts und links vom Kirschweg, wollte und konnte die Kommune nicht mehr allein in Angriff nehmen. Da das Gelände einem einzigen Eigentümer gehörte, wäre der Grundstücksverkauf für die Gemeinde einfach zu teuer geworden, erklärt Hager. Eigentümerin der Fläche ist nun die Volksbank Weserbergland, die somit auch Erschließung und Vermarktung übernommen hat.
Dirk Papenberg, Marketingleiter der Volksbank, schaut sich zusammen mit dem Bürgermeister die Bauarbeiten an und schwärmt: „Die Lage Golmbachs ist zentral, das Baugebiet am Kirschweg bietet eine wunderschöne Aussicht...“. Die elf Grundstücke sind übrigens zwischen 500 und 615 Quadratmeter groß - „und weitaus günstiger als Bauplätze in Holzminden“, fügt der Bügermeister noch an.
Für den Endausbau der Straßen in ihrem „Zuständigkeitsbereich“ hat die Gemeinde jetzt noch einmal 175.000 Euro „in die Hand genommen“. Den Kirschweg zahlt die neue Eigentümerin. Auch hier sind bereits die Anschlussleitungen zu den einzelnen Grundstücken verlegt, so dass Straßenaufbrüche nicht mehr erforderlich werden.
