TAH vom 04. September 2007
Neuer Mann an der Spitze des Aufsichtsrats

Vorstand mit neuem und altem Aufsichtsrats- vorsitzenden. (Von links) Jürgen Freitag, Dr. Hubertus Müller-Stauch, Hermann Hartmann und Manfred Schäfer.
Volksbank Weserbergland mit Dr. Hubertus Müller-Stauch
Holzminden (bs). Es war ein herzlicher Abschied - und ein geräuschloser Wechsel: Hermann Hartmann, der langjährige Vorsitzende des Aufsichtsrates der Volksbank Weserbergland, hat sich in den Ruhestand verabschiedet (der TAH berichtete), Dr. Hubertus Müller-Stauch, bewährter zweiter Vorsitzender, ist an die Spitze gerückt und steuert gemeinsam mit dem Vorstand - Jürgen Freitag und Manfred Schäfer - die Geschicke des Geldinstituts, die sich versteht als die Bank in der Region für die Region.
„Wir kennen unsere Kunden, das ist ein großer Wettbewerbsvorteil. Und diesen Wettbewerbsvorteil wollen wir ausbauen“, sagt Dr. Hubertus Müller-Stauch, erfolgreicher mittelständischer Unternehmer, der mit seinem Unternehmen Müller & Müller gerade mehrere Millionen Euro in den Standort Holzminden investiert. „Wir haben Vertrauen in diese Region und sind sicher, hier erfolgreich arbeiten zu können, auch mit ein paar Einwohnern weniger“, fügt er mit Blick auf den vielbeschworenen demografischen Wandel hinzu. Die Volksbank Weserbergland sieht sich dafür - nach mehreren Fusionen - gut aufgestellt.
Mit Dr. Hubertus Müller-Stauch an der Spitze des 13-köpfigen Aufsichtsrates und seinem neuen Stellvertreter Wilhelm Weißenborn auf Platz zwei steuert die Volksbank weiterhin den regionalen Weg. „Beratung vor Ort und intensive Kundenbetreuung, das ist die Stärke, die wie weiter ausbauen“, weist Weißenborn die Richtung, mit der sich die Volksbank von Internet- und Direktbanken abgrenzt.
„Kein lästiges Anhängsel“
Dass Vorstand und Aufsichtsrat dabei Seit an Seit gehen, bestätigen Jürgen Freitag und Manfred Schäfer. „Der Aufsichtsrat ist kein lästiges Anhängsel“, so Jürgen Freitag, sondern ein Gremium, das Aufsicht ausübe und Rat gebe., das alle Bevölkerungsgruppen im Landkreis Holzminden repräsentiere und den Genossenschaftsgedanken der Bank trage, die 1932 von Handwerkern und Kaufleuten als Kreditinstitut des Mittelstandes gegründet wurde. Dieses Selbstverständnis, so Freitag und Schäfer, spiegelt sich auch heute noch in der Zusammenarbeit zwischen Vorstand und Aufsichtsrat wieder.
Holzminden (bs). Es war ein herzlicher Abschied - und ein geräuschloser Wechsel: Hermann Hartmann, der langjährige Vorsitzende des Aufsichtsrates der Volksbank Weserbergland, hat sich in den Ruhestand verabschiedet (der TAH berichtete), Dr. Hubertus Müller-Stauch, bewährter zweiter Vorsitzender, ist an die Spitze gerückt und steuert gemeinsam mit dem Vorstand - Jürgen Freitag und Manfred Schäfer - die Geschicke des Geldinstituts, die sich versteht als die Bank in der Region für die Region.
„Wir kennen unsere Kunden, das ist ein großer Wettbewerbsvorteil. Und diesen Wettbewerbsvorteil wollen wir ausbauen“, sagt Dr. Hubertus Müller-Stauch, erfolgreicher mittelständischer Unternehmer, der mit seinem Unternehmen Müller & Müller gerade mehrere Millionen Euro in den Standort Holzminden investiert. „Wir haben Vertrauen in diese Region und sind sicher, hier erfolgreich arbeiten zu können, auch mit ein paar Einwohnern weniger“, fügt er mit Blick auf den vielbeschworenen demografischen Wandel hinzu. Die Volksbank Weserbergland sieht sich dafür - nach mehreren Fusionen - gut aufgestellt.
Mit Dr. Hubertus Müller-Stauch an der Spitze des 13-köpfigen Aufsichtsrates und seinem neuen Stellvertreter Wilhelm Weißenborn auf Platz zwei steuert die Volksbank weiterhin den regionalen Weg. „Beratung vor Ort und intensive Kundenbetreuung, das ist die Stärke, die wie weiter ausbauen“, weist Weißenborn die Richtung, mit der sich die Volksbank von Internet- und Direktbanken abgrenzt.
„Kein lästiges Anhängsel“
Dass Vorstand und Aufsichtsrat dabei Seit an Seit gehen, bestätigen Jürgen Freitag und Manfred Schäfer. „Der Aufsichtsrat ist kein lästiges Anhängsel“, so Jürgen Freitag, sondern ein Gremium, das Aufsicht ausübe und Rat gebe., das alle Bevölkerungsgruppen im Landkreis Holzminden repräsentiere und den Genossenschaftsgedanken der Bank trage, die 1932 von Handwerkern und Kaufleuten als Kreditinstitut des Mittelstandes gegründet wurde. Dieses Selbstverständnis, so Freitag und Schäfer, spiegelt sich auch heute noch in der Zusammenarbeit zwischen Vorstand und Aufsichtsrat wieder.
