TAH vom 28. September 2007
„Aufeinander achten. Für einander da sein“
Zwei Schulen aus Holzminden unter den Preisträgern des Volksbank-Wettbewerbs
Holzminden (peu). „Hinschauen statt wegsehen, aktiv werden statt abwarten“ - so das Motto des Wettbewerbes, den die Volks- und Raiffeisenbanken zu beginn des Jahres ausriefen. Das erklärte Ziel: Ein klares Zeichen gegen Gewalt setzen. Kindergärten und Schulen wurden eingeladen, sich Gedanken zur Gewaltprävention zu machen und ihre Projekte und Maßnahmen vorzustellen. Auch Kinder und Jugendliche aus dem Landkreis Holzminden nahmen an dem Wettbewerb mit dem Namen „Fair bringt Mehr“ teil. Nun konnten zwei Schulen die Früchte ihres Engagements und eindeutigen Statements gegen Gewalt ernten: Sie erhielten von Marketingleiter Dirk Papenberg und Catrin Röder-Papenberg, beauftragte für den Jugendmarkt, finanzielle Unterstützung für ihre lobenswerten Projekte. Bereits zum zweiten Mal wurde der Wettbewerb, als dessen Schirmherr Ministerpräsident Christian Wulff gewonnen werden konnte, ausgerufen. Bekannte Partner schlossen sich der Aktion an.
„Wir haben die Schulen und Kindergärten konkret angesprochen und sie zur Teilnahme geladen“, erzählte der Marketingleiter, der sich nun von den Lehrern und Schülern berichten ließ, wie sich die eingereichten Projekte gegen Gewalt in die Tat umsetzten lassen und welche Erfolge bereits zu verzeichnen sind.
Fünf Schüler und zwei Lehrer der Hauptschule Holzminden waren an diesem Tag in die Volksbank gekommen. Sie sprachen von ihrem „Buddy-Projekt“, das unter dem Motto „Aufeinander achten. Füreinander da sein. Miteinander lernen“ steht und ihnen den Sieg in der Kategorie „Sonderpreis Sekundarstufe I“ einbrachte.
Ihr Konzept - ältere Schüler betreuen Fünftklässler und erleichtern ihnen den Einstieg in die neue Schule - überzeugte die Jury, der Vorschläge aus den Landkreisen Northeim, Göttingen und eben Holzminden vorlagen. „Wir sind für die Kleineren da, helfen ihnen und unterstützen sie“, erzählen die 15-jährigen „Buddys“ Kevin Kaiser und Norman Mischke. „Für einige Fünftklässler sind wir soetwas wie große Brüder.“
Groß ist die Freude auch an der Astrid-Lindgren-Schule, die unter den Grundschulen den dritten Platz belegt. Das an der Grundschule laufende Projekt „Miteinander - täglich!“ ist dauerhaft angelegt und soll auf lange Sicht Gewalt schon im Vorfeld verhindern. Verschiedene Maßnahmen, wie das Projekt „Faustlos“ werden bereits angeboten, der Schulgarten dient als Ruhezone, um den Schülern „Platz zum Durchatmen und Nachdenken“ einzuräumen. „Aggressionen abbauen“ so das Ziel der Projekte an der Astrid-Lindgren-Schule, „die sich in naher Zukunft weiterentwickeln sollen“.
„Wir sind stolz darauf, dass zwei Schulen aus unserem Landkreis zu den Preisträgern gehören“, bekräftigt Marketingleiter Dirk Papenberg anerkennend. „Es ist schön zu sehen, mit welchem Einsatz die Jugendlichen an den Projekten weiterarbeiten.“
Holzminden (peu). „Hinschauen statt wegsehen, aktiv werden statt abwarten“ - so das Motto des Wettbewerbes, den die Volks- und Raiffeisenbanken zu beginn des Jahres ausriefen. Das erklärte Ziel: Ein klares Zeichen gegen Gewalt setzen. Kindergärten und Schulen wurden eingeladen, sich Gedanken zur Gewaltprävention zu machen und ihre Projekte und Maßnahmen vorzustellen. Auch Kinder und Jugendliche aus dem Landkreis Holzminden nahmen an dem Wettbewerb mit dem Namen „Fair bringt Mehr“ teil. Nun konnten zwei Schulen die Früchte ihres Engagements und eindeutigen Statements gegen Gewalt ernten: Sie erhielten von Marketingleiter Dirk Papenberg und Catrin Röder-Papenberg, beauftragte für den Jugendmarkt, finanzielle Unterstützung für ihre lobenswerten Projekte. Bereits zum zweiten Mal wurde der Wettbewerb, als dessen Schirmherr Ministerpräsident Christian Wulff gewonnen werden konnte, ausgerufen. Bekannte Partner schlossen sich der Aktion an.
„Wir haben die Schulen und Kindergärten konkret angesprochen und sie zur Teilnahme geladen“, erzählte der Marketingleiter, der sich nun von den Lehrern und Schülern berichten ließ, wie sich die eingereichten Projekte gegen Gewalt in die Tat umsetzten lassen und welche Erfolge bereits zu verzeichnen sind.
Fünf Schüler und zwei Lehrer der Hauptschule Holzminden waren an diesem Tag in die Volksbank gekommen. Sie sprachen von ihrem „Buddy-Projekt“, das unter dem Motto „Aufeinander achten. Füreinander da sein. Miteinander lernen“ steht und ihnen den Sieg in der Kategorie „Sonderpreis Sekundarstufe I“ einbrachte.
Ihr Konzept - ältere Schüler betreuen Fünftklässler und erleichtern ihnen den Einstieg in die neue Schule - überzeugte die Jury, der Vorschläge aus den Landkreisen Northeim, Göttingen und eben Holzminden vorlagen. „Wir sind für die Kleineren da, helfen ihnen und unterstützen sie“, erzählen die 15-jährigen „Buddys“ Kevin Kaiser und Norman Mischke. „Für einige Fünftklässler sind wir soetwas wie große Brüder.“
Groß ist die Freude auch an der Astrid-Lindgren-Schule, die unter den Grundschulen den dritten Platz belegt. Das an der Grundschule laufende Projekt „Miteinander - täglich!“ ist dauerhaft angelegt und soll auf lange Sicht Gewalt schon im Vorfeld verhindern. Verschiedene Maßnahmen, wie das Projekt „Faustlos“ werden bereits angeboten, der Schulgarten dient als Ruhezone, um den Schülern „Platz zum Durchatmen und Nachdenken“ einzuräumen. „Aggressionen abbauen“ so das Ziel der Projekte an der Astrid-Lindgren-Schule, „die sich in naher Zukunft weiterentwickeln sollen“.
„Wir sind stolz darauf, dass zwei Schulen aus unserem Landkreis zu den Preisträgern gehören“, bekräftigt Marketingleiter Dirk Papenberg anerkennend. „Es ist schön zu sehen, mit welchem Einsatz die Jugendlichen an den Projekten weiterarbeiten.“
