TAH vom 26. September 2007
Punkte auf Aussehen, Geschmack und Lochung
Brot- und Brötchenprüfung der Bäckerinnung Holzminden
Holzminden (peu). Reinhold Heinemeyer blickt stolz auf die Teilnehmerliste: „Von elf Mitgliedsbetrieben haben sich neun der Brotprüfung gestellt“, freut sich der Obermeister der Bäckerinnung Holzminden. „Das ist eine hervorragende Teilnehmerzahl, die über dem Durchschnitt des Landesverbandes liegt.“ Und nicht nur der oberste Bäcker des Landkreises dürfte stolz sein auf die große Auswahl, die Qualitätstester Michael Isensee vom Zentralverband des deutschen Bäckerhandwerks gestern zur Brotprüfung vorgelegt wurde. Allen voran die teilnehmenden Betriebe können sich über gute Ergebnisse freuen.
Erneut fand die Brotprüfung in den Räumen der Volksbank Weserbergland in Holzminden statt. Dort wehte den Vormittag über ein Hauch von frisch gebackenem Brot und knusprigen Brötchen durch die Empfangshalle. Und die Ergebnisse der gestrigen Prüfung können sich sehen lassen: 40 Brote reichten die neun teilnehmenden Betriebe ein, 26 wurden mit „Sehr gut“ bewertet, zehn erhielten die Note „Gut“, vier bescheinigte Prüfer Isensee ein „Zufriedenstellend“. Der Brottester bewertete die Backwaren mit fast allen Sinnen: Er prüfte Aussehen und Krusteneigenschaften, gab Punkte auf Lochung und benotete Elastizität und Struktur sowie Geruch und Geschmack. Obermeister Heinemeyer ist zufrieden und freut sich, dass „sich die Bäcker immer wieder dieser freiwilligen Selbstkontrolle unterziehen und Ihre Produkte aus fachlicher Sicht bewerten lassen“.
In Ordnung sind auch die Resultate in der Sparte „Brötchen“. Drei erhielten ein „Sehr gut“, vier ein „Gut“ und acht ein „Zufriedenstellend“. „Wer mit seinem Brötchen nicht gut abgeschnitten hat, kann sich schnell verbessern, das ist das Schöne an unserem Handwerk“, weiß Michael Isensee, der neben Urkunden auch eine Liste mit Verbesserungsvorschlägen an die Bäcker verteilt. Der Qualitätssteigerung steht also nichts im Wege.
Holzminden (peu). Reinhold Heinemeyer blickt stolz auf die Teilnehmerliste: „Von elf Mitgliedsbetrieben haben sich neun der Brotprüfung gestellt“, freut sich der Obermeister der Bäckerinnung Holzminden. „Das ist eine hervorragende Teilnehmerzahl, die über dem Durchschnitt des Landesverbandes liegt.“ Und nicht nur der oberste Bäcker des Landkreises dürfte stolz sein auf die große Auswahl, die Qualitätstester Michael Isensee vom Zentralverband des deutschen Bäckerhandwerks gestern zur Brotprüfung vorgelegt wurde. Allen voran die teilnehmenden Betriebe können sich über gute Ergebnisse freuen.
Erneut fand die Brotprüfung in den Räumen der Volksbank Weserbergland in Holzminden statt. Dort wehte den Vormittag über ein Hauch von frisch gebackenem Brot und knusprigen Brötchen durch die Empfangshalle. Und die Ergebnisse der gestrigen Prüfung können sich sehen lassen: 40 Brote reichten die neun teilnehmenden Betriebe ein, 26 wurden mit „Sehr gut“ bewertet, zehn erhielten die Note „Gut“, vier bescheinigte Prüfer Isensee ein „Zufriedenstellend“. Der Brottester bewertete die Backwaren mit fast allen Sinnen: Er prüfte Aussehen und Krusteneigenschaften, gab Punkte auf Lochung und benotete Elastizität und Struktur sowie Geruch und Geschmack. Obermeister Heinemeyer ist zufrieden und freut sich, dass „sich die Bäcker immer wieder dieser freiwilligen Selbstkontrolle unterziehen und Ihre Produkte aus fachlicher Sicht bewerten lassen“.
In Ordnung sind auch die Resultate in der Sparte „Brötchen“. Drei erhielten ein „Sehr gut“, vier ein „Gut“ und acht ein „Zufriedenstellend“. „Wer mit seinem Brötchen nicht gut abgeschnitten hat, kann sich schnell verbessern, das ist das Schöne an unserem Handwerk“, weiß Michael Isensee, der neben Urkunden auch eine Liste mit Verbesserungsvorschlägen an die Bäcker verteilt. Der Qualitätssteigerung steht also nichts im Wege.
