TAH vom 04. September
Versteckte Schätze gehoben

Bevern. Dieter Baller (Dritter von links) nimmt Bürgermeister Ernst Warnecke, Ehefrau Elke Baller, Pastorin Britta Wargel, Doris Keese vom Kirchenvorstand und Dirk Papenberg von der Volksbank Weserbergland mit auf einen Streifzug zu den Fachwerkhäusern.
Heimat- und Kulturverein Bevern zeigt Schriftzüge an Fachwerkhäusern
Bevern (cst). In unserer Region findet man an fast jedem Fachwerkhaus Dank- und Segenswünsche an den Hausbalken, meist über der Tür. Doch einmal Hand aufs Herz: Wer nimmt sich die Zeit, um zu lesen, was die Inschrift besagt? Wahrscheinlich nur die Wenigsten.
In Zusammenarbeit zwischen der evangelischen Kirchengemeinde Bevern, speziell Pastorin Britta Wargel, und dem Heimat- und Kulturverein Bevern entstanden nun etwa 20 Tafeln, auf den jeweils das Fachwerkhaus, die Inschrift, der Ort und ein Foto aus Garten oder Umgebung abgebildet sind. Zusammengetragen hat alles der Vorsitzende des Heimat- und Kulturvereins, Dieter Baller, mit seiner Ehefrau Elke.
In fünf Wochen fotografierten sie alte Fachwerkhäuser in Bevern, Lobach und Reileifzen und hatten dabei mit allerlei Schwierigkeiten zu kämpfen. Viele Sprüche sind schwer zu lesen, da die Buchstaben eng zusammengefügt wurden oder die Farben verblasst sind.
Doch das Ehepaar Baller ließ sich davon nicht abschrecken und nahm den Computer zur Hilfe. Mit Bearbeitungsprogrammen ließen sie den Text wieder lesbar werden. Die Resultate können sich sehen lassen. „Fast jeder Spruch erzählt eine Geschichte“, so Dieter Baller. Die meisten erzählen vom Leben, Glauben, Wohlstand und Angst.
„Wenn man die Geschichte eines Hauses kennt, kann man auch sein Heimatverständnis erweitern und geht mit anderen Augen durch die Straßen“, so Baller weiter. Großer Dank sprach der Vorsitzende vor allem Doris Keese vom Kirchenvorstand und Pastorin Britta Wargel, Dirk Papenberg von der Volksbank Weserbergland und seinen Mitstreitern im Heimat-und Kulturverein aus. Ohne deren Mithilfe wäre dieses Ergebnis nicht zustande gekommen.
Die Tafeln lassen sich nun für zwei Wochen in der Beveraner Filiale der Volksbank Weserbergland bestaunen. Vielleicht entdeckt der ein oder andere ja sein eigenes oder das Haus von seinem Nachbarn und erfährt etwas über die Geschichte - ganz ohne auf der Straße zu stehen und sich den Hals zu verrenken....
Bevern (cst). In unserer Region findet man an fast jedem Fachwerkhaus Dank- und Segenswünsche an den Hausbalken, meist über der Tür. Doch einmal Hand aufs Herz: Wer nimmt sich die Zeit, um zu lesen, was die Inschrift besagt? Wahrscheinlich nur die Wenigsten.
In Zusammenarbeit zwischen der evangelischen Kirchengemeinde Bevern, speziell Pastorin Britta Wargel, und dem Heimat- und Kulturverein Bevern entstanden nun etwa 20 Tafeln, auf den jeweils das Fachwerkhaus, die Inschrift, der Ort und ein Foto aus Garten oder Umgebung abgebildet sind. Zusammengetragen hat alles der Vorsitzende des Heimat- und Kulturvereins, Dieter Baller, mit seiner Ehefrau Elke.
In fünf Wochen fotografierten sie alte Fachwerkhäuser in Bevern, Lobach und Reileifzen und hatten dabei mit allerlei Schwierigkeiten zu kämpfen. Viele Sprüche sind schwer zu lesen, da die Buchstaben eng zusammengefügt wurden oder die Farben verblasst sind.
Doch das Ehepaar Baller ließ sich davon nicht abschrecken und nahm den Computer zur Hilfe. Mit Bearbeitungsprogrammen ließen sie den Text wieder lesbar werden. Die Resultate können sich sehen lassen. „Fast jeder Spruch erzählt eine Geschichte“, so Dieter Baller. Die meisten erzählen vom Leben, Glauben, Wohlstand und Angst.
„Wenn man die Geschichte eines Hauses kennt, kann man auch sein Heimatverständnis erweitern und geht mit anderen Augen durch die Straßen“, so Baller weiter. Großer Dank sprach der Vorsitzende vor allem Doris Keese vom Kirchenvorstand und Pastorin Britta Wargel, Dirk Papenberg von der Volksbank Weserbergland und seinen Mitstreitern im Heimat-und Kulturverein aus. Ohne deren Mithilfe wäre dieses Ergebnis nicht zustande gekommen.
Die Tafeln lassen sich nun für zwei Wochen in der Beveraner Filiale der Volksbank Weserbergland bestaunen. Vielleicht entdeckt der ein oder andere ja sein eigenes oder das Haus von seinem Nachbarn und erfährt etwas über die Geschichte - ganz ohne auf der Straße zu stehen und sich den Hals zu verrenken....
