TAH vom 09. Mai 2009
Bäcker aus dem Landkreis lassen ihre Brote bewerten

Holzminden. Brotprüfer Michael Isensee mit den Mitgliedern des Prüfungsausschusses, Horst Hermes, Dirk Papenberg, Karsten Jünke und Reinhold Heinemeyer freuen sich über die guten Ergebnisse bei der Brotprüfung.
Bäckerinnung Holzminden lässt in der Volksbank Weserbergland wieder Brotsorten ihrer Mitgliedsbetriebe testen
Holzminden (cst). Deutschland ist das Land des Brotes. Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es eine derartige Vielfalt an verschiedenen Brot- und Brötchensorten. Das haben auch die Kunden und Mitarbeiter der Volksbank Weserbergland festgestellt: Bereits am frühen Morgen fühlten sie sich wie in einer Backstube. Grund war die alljährliche Brotprüfung, die wieder an zwei Tagen im Foyer der Volksbank Weserbergland in Holzminden stattfand. Brotprüfer Michael Isensee überprüfte Brote und Brötchen aus fünf Betrieben des Landkreises auf ihre Form, Aussehen und Aroma.
„Der Brottest ist eher als eine Arte Klassenarbeit anzusehen. Es gibt keinen wirklichen Sieger, nur erreichte Punktzahlen“, so Michael Isensee vom Zentralverband des deutschen Bäckerhandwerks. In fünf verschiedenen Kategorien gingen die Brote und Brötchen auf Punktejagd. Neben Aussehen und Aroma, wurde auch die Kruste, das Krumenbild und die Struktur bewertet. Die Brötchen müssen frisch gebacken sein, das Brot allerdings sollte vom Vortag sein, denn nur so entfaltet es sein ganzes Aroma, erklärte Isensee. Von „Sehr gut“ über „gut“, „zufriedenstellend“ und "verbesserungswürdig“ reichte die Notenskala der „Klassenarbeiten“. Alle Betriebe erhielten ein
Gutachten, in dem mögliche Mängel aufgelistet wurden. Die Teilnehmer aus dem Kreis, die anonym bewertet wurden, konnten sich allesamt über gute Noten freuen.
Im Brotland Deutschland kam Isensee schon manche verrückte Brotidee auf den Teller. „Ich habe schon Brote mit Bananenstücken, Rote Beete oder Grünkohl zum Test vorgelegt bekommen.“ Um den Test für den Kunden transparenter werden zu lassen, sind die Ergebnisse jetzt auch im Internet unter www.brot-test.de zu finden.
Holzminden (cst). Deutschland ist das Land des Brotes. Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es eine derartige Vielfalt an verschiedenen Brot- und Brötchensorten. Das haben auch die Kunden und Mitarbeiter der Volksbank Weserbergland festgestellt: Bereits am frühen Morgen fühlten sie sich wie in einer Backstube. Grund war die alljährliche Brotprüfung, die wieder an zwei Tagen im Foyer der Volksbank Weserbergland in Holzminden stattfand. Brotprüfer Michael Isensee überprüfte Brote und Brötchen aus fünf Betrieben des Landkreises auf ihre Form, Aussehen und Aroma.
„Der Brottest ist eher als eine Arte Klassenarbeit anzusehen. Es gibt keinen wirklichen Sieger, nur erreichte Punktzahlen“, so Michael Isensee vom Zentralverband des deutschen Bäckerhandwerks. In fünf verschiedenen Kategorien gingen die Brote und Brötchen auf Punktejagd. Neben Aussehen und Aroma, wurde auch die Kruste, das Krumenbild und die Struktur bewertet. Die Brötchen müssen frisch gebacken sein, das Brot allerdings sollte vom Vortag sein, denn nur so entfaltet es sein ganzes Aroma, erklärte Isensee. Von „Sehr gut“ über „gut“, „zufriedenstellend“ und "verbesserungswürdig“ reichte die Notenskala der „Klassenarbeiten“. Alle Betriebe erhielten ein
Gutachten, in dem mögliche Mängel aufgelistet wurden. Die Teilnehmer aus dem Kreis, die anonym bewertet wurden, konnten sich allesamt über gute Noten freuen.
Im Brotland Deutschland kam Isensee schon manche verrückte Brotidee auf den Teller. „Ich habe schon Brote mit Bananenstücken, Rote Beete oder Grünkohl zum Test vorgelegt bekommen.“ Um den Test für den Kunden transparenter werden zu lassen, sind die Ergebnisse jetzt auch im Internet unter www.brot-test.de zu finden.
