Holzminden. Die Schüler beim Bewerbungstraining in der Volksbank.
Wie gestalte ich die Bewerbungsmappe? Was erwartet mich in einem Vorstellungsgespräch? Was ist ein Assessment-Center? Viele Jugendliche sind unsicher, wenn es darum geht, sich erfolgreich um einen Ausbildungsplatz zu bewerben. Auch in diesem Jahr machte es sich die Volksbank Weserbergland wieder zur Aufgabe hier Hilfestellung zu leisten und lud zu einem Bewerber-Abend ein. „Wir bieten dieses Bewerbertraining an, um den Schülern bei der Ausbildungsplatzsuche zu helfen. Viele Bewerbungen sind einfach nicht aussagefähig oder zu sorglos erstellt.“ erklärte Beate Lönnecker, bei der Volksbank für Ausbildung zuständig, „Es ist uns wichtig, dass die jungen Menschen einen guten Start ins Berufsleben bekommen. Da sind manchmal auch Kleinigkeiten schon ausschlaggebend.“ Eine gute Vorbereitung ist das Wichtigste, denn nur eine sorgfältige und individuelle Bewerbung ist erfolgsversprechend!
Erfahrene Mitarbeiter der Volksbank Weserbergland erarbeiteten mit den Schülern in verschiedenen Workshops Bewerbermappen und trainierten Eignungstests. Dabei konnte in kleinen Gruppen auf jeden Schüler individuell eingegangen werden. Auch die Vorbereitung und der Ablauf eines Vorstellungsgespräches wurden geübt und typische Fragen erörtert. Denn hier geht es darum, Werbung in eigener Sache zu machen und seine Persönlichkeit und Fähigkeiten positiv herauszustellen.
Herr Reinhardt von der Agentur für Arbeit stellte den Teilnehmern die Leistungen des „BIZ“ vor und erläuterte, in welcher Form die Agentur die jungen Leute bei der Berufsfindung und Stellensuche unterstützen kann. Auch stand er für Einzelgespräche zur Verfügung. Ein Bewerberquiz und verschiedene Hilfestellungen für Berufsstarter rundeten die Veranstaltung ab.
Praxisnah sollte der Abend sein, mit vielen Tipps, die nicht im Lehrbuch stehen. Das wurde am Ende der Veranstaltung dann auch von den Schülerinnen und Schülern bestätigt, die ein begeistertes Fazit zogen: „Wir nehmen von diesem Abend viele wichtige Informationen und Anregungen mit.“