TAH vom 5. Juni 2008
„Lotti“ und die „Alphagene“ sichern sich den Sieg

Die Preisträger (vorn links Jens Streicher) wurden von Dirk Papenberg (rechts) ausgezeichnet.
Börsencup der Volksbank Weserbergland geht mit Teilnehmerrekord zu Ende
Holzminden (spe). Es war der Tag, an dem die erfolgreichsten Börsenspekulanten ihre Preise abholten und Dirk Papenberg,Marketingbeauftragter der veranstaltenden Volksbank Weserbergland, die Statistik von Erfolg und Misserfolg offenlegte. Mit einer Rekordbeteiligung bei den Schülergruppen ging der vom TAH präsentierte Börsencup der Volksbank Weserbergland zu Ende: 52 Schülergruppen waren gemeldet. Außerdem (der Börsencup war zum dritten Mal offen für Privatkunden) nahmen 350 Privatkunden teil.23.500 mal loggten sich die User während der dreimonatigen Spielphase ein. Das ist im bundesweiten Cup-Vergleich die zweithöchste Zahl. Am Ende hatten Jens Streicher aus Stadtoldendorf (Spielername:Lotti) mit einem Depotwert von 124.828,41 Euro sowie die „Alphagene“ von der Georg-von-Langen-Schule mit 109.135,60 Euro die Nasen vorn.
„Die rege Teilnahme freut uns sehr“, sagte Dirk Papenberg und dankte allen Teilnehmern. Alle 350 Privatkunden und 52 Gruppen waren mit zwei Depots und einem fiktiven Anfangsvermögen von jeweils 100.000 Euro gestartet. Die meisten hatten sich regelmäßig und ausführlich über die aktuellen Entwicklungen an der Börse informiert und Strategien entwickelt. Es gab aber auch echte Zockernaturen, die in den drei Spielmonaten volles Risiko gingen. Sie hatten nichts zu befürchten, sie spielten ja nur und spekulierten nicht mit wirklichem Vermögen. Durchschnittlich orderten die Teilnehmer 24-, der Spitzenreiter sogar 91 mal. Das zahlte sich jedoch für ihn nicht aus, er schloss mit 9.500 Euro minus. 309 mal wurde die Symrise-Aktie gekauft. Der Local Hero, auch kein „Brüller“ auf dem Parkett, wurde damit die am viertmeisten gekaufte Aktie.
Dirk Papenberg erinnerte an die massiven Verluste, die der DAX-Index gerade hinter sich hatte, als der Cup am 4. Februar startete. Seitdem habe man eine Seitwärtsbewegung erlebt ohne große Sprünge nach oben und unten (von einer Phase Mitte März abgesehen). Die siegreichen „Alphagene“ tätigten 48 Geschäfte und kauften „querbeet“ für insgesamt 181.000 Euro. Nur neun Geschäfte schlossen mit einem Minus. Das meiste Geld verdienten sie mit VW-Aktien, prozentual am meisten mit Aktien der Conergy AG, einem Unternehmen, das Photovoltaik-Anlagen baut. „Lotti“ sicherte sich den Sieg erst kurz vor Spielende. Er tätigte 65 Geschäfte für 437.000 Euro und fuhr seinen größten Gewinn mit Aktien der D+S Europe AG ein. Das Unternehmen ist spezialisiert auf E-Commerce und Prozessmanagement. Die Gruppenwertung entschieden die „Alphagene“ von den Berufsbildenden Schulen mit einem Endstand von 109.135,60 Euro für sich. Sie bekamen dafür 250 Euro Preisgeld cash auf die Hand und verwiesen „Erhards Erben“ vom Campe-Gymnasium mit 107.124,96 Euro auf Rang zwei (200 Euro) sowie „Die Glorreichen Fünf“ von den BBS mit 106.533,87 Euro auf Rang drei (100 Euro). Platz vier belegte die Gruppe „Dagobert Duck“ (BBS) mit 105.974,70 Euro. Auf Platz fünf kamen die „Sportfreunde“ (Campe) mit einem Depotwert von 105.932,32 Euro vor den „Curry Kings“ (Campe) mit 105.324,89 Euro. Diese drei Gruppen bekamen jeweils 50 Euro auf die Hand. Die Einzelwertung entschied Jens Streicher („Lotti“) aus Stadtoldendorf mit einem Depotendstand von sage und schreibe 124.828,41 Euro für sich. Er konnte das Startkapital also fast um 25 Prozent steigern. Der Lohn war eine Spielkonsole Nintendo Wii. Michael Tönnies aus Alfeld kam mit 122.030,50 Euro auf Rang zwei und darf sich über einen Apple IPod Nano freuen. Eine Fond-Anlage über 100 Euro bekam Julien Heinrich aus Stadtoldendorf für erspielte 118.630,12 Euro. Auf den Plätzen vier bis sechs landeten Tobias Goldschmidt aus Holzminden (117.428,75 Euro), Gerhard Büttcher aus Lauenförde (116.897,75 Euro) und Saskia Nölting aus Stadtoldendorf (116.785,11 Euro). Jeder erhält einen Apple IPod Shuffle.
Dirk Papenberg verteilte mit herzlichen Glückwünschen Preise und Teilnahmezertifikate und lud dazu ein, beim nächsten Börsencup der Volksbank Weserbergland wieder dabei zu sein.
Holzminden (spe). Es war der Tag, an dem die erfolgreichsten Börsenspekulanten ihre Preise abholten und Dirk Papenberg,Marketingbeauftragter der veranstaltenden Volksbank Weserbergland, die Statistik von Erfolg und Misserfolg offenlegte. Mit einer Rekordbeteiligung bei den Schülergruppen ging der vom TAH präsentierte Börsencup der Volksbank Weserbergland zu Ende: 52 Schülergruppen waren gemeldet. Außerdem (der Börsencup war zum dritten Mal offen für Privatkunden) nahmen 350 Privatkunden teil.23.500 mal loggten sich die User während der dreimonatigen Spielphase ein. Das ist im bundesweiten Cup-Vergleich die zweithöchste Zahl. Am Ende hatten Jens Streicher aus Stadtoldendorf (Spielername:Lotti) mit einem Depotwert von 124.828,41 Euro sowie die „Alphagene“ von der Georg-von-Langen-Schule mit 109.135,60 Euro die Nasen vorn.
„Die rege Teilnahme freut uns sehr“, sagte Dirk Papenberg und dankte allen Teilnehmern. Alle 350 Privatkunden und 52 Gruppen waren mit zwei Depots und einem fiktiven Anfangsvermögen von jeweils 100.000 Euro gestartet. Die meisten hatten sich regelmäßig und ausführlich über die aktuellen Entwicklungen an der Börse informiert und Strategien entwickelt. Es gab aber auch echte Zockernaturen, die in den drei Spielmonaten volles Risiko gingen. Sie hatten nichts zu befürchten, sie spielten ja nur und spekulierten nicht mit wirklichem Vermögen. Durchschnittlich orderten die Teilnehmer 24-, der Spitzenreiter sogar 91 mal. Das zahlte sich jedoch für ihn nicht aus, er schloss mit 9.500 Euro minus. 309 mal wurde die Symrise-Aktie gekauft. Der Local Hero, auch kein „Brüller“ auf dem Parkett, wurde damit die am viertmeisten gekaufte Aktie.
Dirk Papenberg erinnerte an die massiven Verluste, die der DAX-Index gerade hinter sich hatte, als der Cup am 4. Februar startete. Seitdem habe man eine Seitwärtsbewegung erlebt ohne große Sprünge nach oben und unten (von einer Phase Mitte März abgesehen). Die siegreichen „Alphagene“ tätigten 48 Geschäfte und kauften „querbeet“ für insgesamt 181.000 Euro. Nur neun Geschäfte schlossen mit einem Minus. Das meiste Geld verdienten sie mit VW-Aktien, prozentual am meisten mit Aktien der Conergy AG, einem Unternehmen, das Photovoltaik-Anlagen baut. „Lotti“ sicherte sich den Sieg erst kurz vor Spielende. Er tätigte 65 Geschäfte für 437.000 Euro und fuhr seinen größten Gewinn mit Aktien der D+S Europe AG ein. Das Unternehmen ist spezialisiert auf E-Commerce und Prozessmanagement. Die Gruppenwertung entschieden die „Alphagene“ von den Berufsbildenden Schulen mit einem Endstand von 109.135,60 Euro für sich. Sie bekamen dafür 250 Euro Preisgeld cash auf die Hand und verwiesen „Erhards Erben“ vom Campe-Gymnasium mit 107.124,96 Euro auf Rang zwei (200 Euro) sowie „Die Glorreichen Fünf“ von den BBS mit 106.533,87 Euro auf Rang drei (100 Euro). Platz vier belegte die Gruppe „Dagobert Duck“ (BBS) mit 105.974,70 Euro. Auf Platz fünf kamen die „Sportfreunde“ (Campe) mit einem Depotwert von 105.932,32 Euro vor den „Curry Kings“ (Campe) mit 105.324,89 Euro. Diese drei Gruppen bekamen jeweils 50 Euro auf die Hand. Die Einzelwertung entschied Jens Streicher („Lotti“) aus Stadtoldendorf mit einem Depotendstand von sage und schreibe 124.828,41 Euro für sich. Er konnte das Startkapital also fast um 25 Prozent steigern. Der Lohn war eine Spielkonsole Nintendo Wii. Michael Tönnies aus Alfeld kam mit 122.030,50 Euro auf Rang zwei und darf sich über einen Apple IPod Nano freuen. Eine Fond-Anlage über 100 Euro bekam Julien Heinrich aus Stadtoldendorf für erspielte 118.630,12 Euro. Auf den Plätzen vier bis sechs landeten Tobias Goldschmidt aus Holzminden (117.428,75 Euro), Gerhard Büttcher aus Lauenförde (116.897,75 Euro) und Saskia Nölting aus Stadtoldendorf (116.785,11 Euro). Jeder erhält einen Apple IPod Shuffle.
Dirk Papenberg verteilte mit herzlichen Glückwünschen Preise und Teilnahmezertifikate und lud dazu ein, beim nächsten Börsencup der Volksbank Weserbergland wieder dabei zu sein.
