TAH vom 11. Juni 2008
Kunst aus Kaffeefiltern in der Volksbank

Die stolzen Künstler und ihre Werke. Von links: Lehrerin Naznine Meon, Jelena Meyer, Elena Pohst, Carina Döblitz, Laura Bohnert, Ann-Marie Freitag, Melanie Krogmann und Marketing-Leiter Dirk Papenberg.
Schüler der Fachoberschule 12 GS basteln aus Kaffeefiltern besondere Kunstwerke
Holzminden (cst). Die Geschichte der Kaffeefilter ist schnell erzählt: Sie sind dazu da, um den Menschen frisch gebrühten Kaffee zu ermöglichen. Für mehr waren die kleinen Papiertüten
noch nicht bekannt, bis zu dem Tag, als die Sozialpädagogik- Lehrerin an der Fachoberschule
an den Berufsbildenden Schulen Holzminden, Naznine Meon, eine Idee hatte: Warum nicht mit Kaffeefiltern etwas Kreatives herstellen? Diese Arbeit sollte „prozessorientiert“ sein und sich über das ganze Schuljahr erstrecken. Die Aufgabe stellte sie ihren Schülern aus der Fachoberschulklasse 12 Gesundheit und Soziales. ,,Am Anfang war es schrecklich“, so berichtete Schülerin Carina Döblitz. „Viele von uns waren verzweifelt und emotional am Ende.“ Doch mit Hilfe von Freunden und Verwandten fand schließlich jeder zu seinem Projekt. Jede Idee sollte nicht nur einzigartig sein, sondern auch die Persönlichkeitsmerkmale des Schaffenden widerspiegeln. Zudem sollte jeder Künstler den Vorgang inhaltlich, methodisch sowie persönlich in Form eines Berichtes dokumentieren.
Obwohl die Arbeit viel Freizeit in Anspruch nahm und es jedem viele Nerven gekostet hat, blickten am Ende alle Schülerinnen und Schüler voller Stolz auf ihre beeindruckenden Werke. Ann-Marie Freitag stellte aus 260 Kaffeefiltern ein Kleid her, andere bastelten Lampenschirme oder soziale Werke zum Thema Zivilcourage. Schulleiter Roderich Alswede war voll des Lobes: „Den Schülern machen solche praktischen Arbeiten wirklich Spaß, sie zeigen mehr Engagement als im Unterricht.“ Besonderer Dank galt dem Marketing-Leiter der Volksbank Weserbergland, Dirk Papenberg. Er ermöglichte den Schülern, ihre Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren und stößt damit auf großes Interesse bei den Kunden. Wer sich selbst von der künstlerischen Ader der Fachoberschüler überzeugen möchte, kann dies noch bis zum 19. Juni in der Filiale in Holzminden zu den üblichen Öffnungszeiten tun.
Holzminden (cst). Die Geschichte der Kaffeefilter ist schnell erzählt: Sie sind dazu da, um den Menschen frisch gebrühten Kaffee zu ermöglichen. Für mehr waren die kleinen Papiertüten
noch nicht bekannt, bis zu dem Tag, als die Sozialpädagogik- Lehrerin an der Fachoberschule
an den Berufsbildenden Schulen Holzminden, Naznine Meon, eine Idee hatte: Warum nicht mit Kaffeefiltern etwas Kreatives herstellen? Diese Arbeit sollte „prozessorientiert“ sein und sich über das ganze Schuljahr erstrecken. Die Aufgabe stellte sie ihren Schülern aus der Fachoberschulklasse 12 Gesundheit und Soziales. ,,Am Anfang war es schrecklich“, so berichtete Schülerin Carina Döblitz. „Viele von uns waren verzweifelt und emotional am Ende.“ Doch mit Hilfe von Freunden und Verwandten fand schließlich jeder zu seinem Projekt. Jede Idee sollte nicht nur einzigartig sein, sondern auch die Persönlichkeitsmerkmale des Schaffenden widerspiegeln. Zudem sollte jeder Künstler den Vorgang inhaltlich, methodisch sowie persönlich in Form eines Berichtes dokumentieren.
Obwohl die Arbeit viel Freizeit in Anspruch nahm und es jedem viele Nerven gekostet hat, blickten am Ende alle Schülerinnen und Schüler voller Stolz auf ihre beeindruckenden Werke. Ann-Marie Freitag stellte aus 260 Kaffeefiltern ein Kleid her, andere bastelten Lampenschirme oder soziale Werke zum Thema Zivilcourage. Schulleiter Roderich Alswede war voll des Lobes: „Den Schülern machen solche praktischen Arbeiten wirklich Spaß, sie zeigen mehr Engagement als im Unterricht.“ Besonderer Dank galt dem Marketing-Leiter der Volksbank Weserbergland, Dirk Papenberg. Er ermöglichte den Schülern, ihre Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren und stößt damit auf großes Interesse bei den Kunden. Wer sich selbst von der künstlerischen Ader der Fachoberschüler überzeugen möchte, kann dies noch bis zum 19. Juni in der Filiale in Holzminden zu den üblichen Öffnungszeiten tun.
