TAH vom 11. April 2008
„Ansichtssachen“, die sich sehen lassen können.

Strahlende Gesichter bei der Vernissage in den Räumen der Volksbank Weserbergland in Holzminden (von links): Ingeburg Schulze, Beverns Bürgermeister Ernst Warnecke, Musiker Adolf Leschonski und Dirk Papenberg von der Volksbank.
Beveraner Künstlerin Ingeburg Schulze zeigt kleine Werkschau in der Volksbank
Holzminden (bs). Minimalismus ist nicht ihre Sache. Ingeburg Schulze nutzt die Leinwand komplett, spielt mit Farben, Techniken und Materialien. Experimentiert, verwirft und entscheidet spontan. So verwirklicht sie ihre Träume. „In der Malerei habe ich eine Welt erschaffen, die ich so nie sah, Wege beschritten, die ich so nicht kannte“ beschreibt die Künstlerin aus Bevern ihre Auseinandersetzung mit der Kunst. Jetzt ist eine kleine Werkschau in der Schalterhalle der Volksbank Weserbergland in der Neuen Straße in Holzminden zu sehen.
Zwölf Bilder sind es, die Ingeburg Schulze aus ihrem Fundus ausgewählt hat, zwölf Bilder, in die die Betrachter viel hineininterpretieren können, ja sollen. „Ansichtssachen“ nennt Ingeburg Schulze ihre Ausstellung, die ihre Sicht auf die Welt widerspiegelt und Einblicke gibt in ihre Traumwelten. „Fantasien lassen sich mit Pinsel und Farbe verwirklichen“, hat die Beveraner Künstlerin festgestellt, die spät zur Malerei fand und sie seit zehn Jahren intensiv lebt. Davon können sich bei der Vernissage viele Freunde und Bekannte, vor allem aus Bevern, überzeugen. Sie lassen sich einstimmen von Gitarrenklängen des Dasseler Künstlers Adolf Leschonski, lassen sich gefangen nehmen von der Farbgewalt und der Tiefe, vom perspektivischen Ausdruck der Malereien und der Einladung Ingeburg Schulzes zur Reflexion.
Die nimmt Beverns Bürgermeister Ernst Warnecke nur zu gern an. Die Bilder, freut er sich, „sprühen vor Lebensfreude“. Warnecke lobt die Kreativität und den künstlerischen Werdegang Ingeburg Schulzes, ist überzeugt von dem Ergebnis. „Die Bilder rühren mich an“, gesteht Warnecke.
Und sie passen in das Ausstellungskonzept, das sich die – neue – Volksbank Weserbergland gegeben hat. Seit der Einweihung des Neubaus, so Dirk Papenberg, zuständig fürs Marketing bei der Volksbank, sei es bereits die fünfte Kunstausstellung, die eröffnet werden kann. „Es freut uns, dass Künstler aus der Region dieses Angebot so gern annehmen. Es ist eine Bereicherung“, betont er und blickt in die Runde. Ingeburg Schulze habe zwar auf ihrer Homepage geschrieben, dass sie keine Bilder male, die man sich ins Wohnzimmer hängen würde, doch Papenberg widerspricht dem mit einem Blick auf die Ausstellungswände: „Das ist Kunst, die man sich gern anschaut“.
Holzminden (bs). Minimalismus ist nicht ihre Sache. Ingeburg Schulze nutzt die Leinwand komplett, spielt mit Farben, Techniken und Materialien. Experimentiert, verwirft und entscheidet spontan. So verwirklicht sie ihre Träume. „In der Malerei habe ich eine Welt erschaffen, die ich so nie sah, Wege beschritten, die ich so nicht kannte“ beschreibt die Künstlerin aus Bevern ihre Auseinandersetzung mit der Kunst. Jetzt ist eine kleine Werkschau in der Schalterhalle der Volksbank Weserbergland in der Neuen Straße in Holzminden zu sehen.
Zwölf Bilder sind es, die Ingeburg Schulze aus ihrem Fundus ausgewählt hat, zwölf Bilder, in die die Betrachter viel hineininterpretieren können, ja sollen. „Ansichtssachen“ nennt Ingeburg Schulze ihre Ausstellung, die ihre Sicht auf die Welt widerspiegelt und Einblicke gibt in ihre Traumwelten. „Fantasien lassen sich mit Pinsel und Farbe verwirklichen“, hat die Beveraner Künstlerin festgestellt, die spät zur Malerei fand und sie seit zehn Jahren intensiv lebt. Davon können sich bei der Vernissage viele Freunde und Bekannte, vor allem aus Bevern, überzeugen. Sie lassen sich einstimmen von Gitarrenklängen des Dasseler Künstlers Adolf Leschonski, lassen sich gefangen nehmen von der Farbgewalt und der Tiefe, vom perspektivischen Ausdruck der Malereien und der Einladung Ingeburg Schulzes zur Reflexion.
Die nimmt Beverns Bürgermeister Ernst Warnecke nur zu gern an. Die Bilder, freut er sich, „sprühen vor Lebensfreude“. Warnecke lobt die Kreativität und den künstlerischen Werdegang Ingeburg Schulzes, ist überzeugt von dem Ergebnis. „Die Bilder rühren mich an“, gesteht Warnecke.
Und sie passen in das Ausstellungskonzept, das sich die – neue – Volksbank Weserbergland gegeben hat. Seit der Einweihung des Neubaus, so Dirk Papenberg, zuständig fürs Marketing bei der Volksbank, sei es bereits die fünfte Kunstausstellung, die eröffnet werden kann. „Es freut uns, dass Künstler aus der Region dieses Angebot so gern annehmen. Es ist eine Bereicherung“, betont er und blickt in die Runde. Ingeburg Schulze habe zwar auf ihrer Homepage geschrieben, dass sie keine Bilder male, die man sich ins Wohnzimmer hängen würde, doch Papenberg widerspricht dem mit einem Blick auf die Ausstellungswände: „Das ist Kunst, die man sich gern anschaut“.
